Aktiver Zahnschutz für Zwischendurch

Wie schützen Sie Ihre Zähne, wenn gerade keine Zahnbürste griffbereit ist?

Der Business-Lunch, ein Snack zwischendurch oder das Mittagessen, wenn die Kleinen aus der Schule zurück sind –oft bleibt danach keine Zeit zum Zähneputzen. Kaugummikauen kann Abhilfe schaffen.

Ein sicherer Weg, um die Gesundheit unserer Zähne zu garantieren ist V6 nach jeder Mahlzeit zu kauen. Besonders nach dem Konsum von kohlenhydrathaltigen Speisen und Getränken empfiehlt es sich, während rund zwanzig Minuten V6 zu kauen.

Doch wie genau funktioniert die Zahnpflegemechanik hinter dem Kaugenuss? Der aktive Inhaltsstoff Xylitol verhindert die Freisetzung Karies fördernder Bakterien und regt die Speichelproduktion an. Die in V6 WHITE enthaltenen Sodium Stearate erhalten zudem das natürliche Weiss Ihrer Zähne.

Durch das Kauen wird der Speichelfluss um ein Vielfaches stimuliert und neutralisiert so zahnschädigende Säuren im Mund, die nach dem Essen oder Trinken entstehen. Der pH-Wert im Mund steigt an und die Mineralstoffe, die durch Säuren aus dem Zahnschmelz herausgelöst wurden, werden wieder eingelagert. Das Kariesrisiko wird um bis zu 40% reduziert und Sie können sich guten Gewissens auf die nächste Mahlzeit freuen.


Die richtige Technik macht's!

Wie putze ich meine Zähne richtig?

Egal ob Sie ihren Kindern das Zähneputzen beibringen oder ihre eigene Technik optimieren wollen - das korrekte Zähneputzen ist für eine ideale Zahngesundheit unumgänglich.

5 Schritte zu sauberen Zähnen

  1. Führen Sie Ihre Zahnbürste in einem Winkel von 45° an Ihre Zähne.
  2. Reinigen Sie die Innenseiten Ihrer Zähne mit kleinen kreisenden Bewegungen. Starten Sie mit dem Unterkiefer hinten links und putzen Sie dann nach rechts.
  3. Reinigen Sie jetzt den Oberkiefer von rechts nach links, mit kleinen kreisenden Bewegungen und senkrechten Rüttelbewegungen.
  4. Reinigen Sie Ihren Oberkiefer an den Aussenseiten von links nach rechts und wechseln Sie dann zum Unterkiefer, den Sie folglich von rechts nach links putzen. Zuletzt reinigen Sie die Kauflächen und bewegen dabei Ihre Bürste waagrecht hin und her.
  5. Probieren Sie es aus – am besten zwei- bis dreimal täglich circa zwei Minuten lang.

Zahnputzplan zum Download.
Einfach ausdrucken und ins Badezimmer hängen


Zähneputzen mit Kindern

Ihre Kinder mögen kein Zähneputzen?
Die tägliche Zahnpflege wird zum Kampf?

Überraschen Sie Ihr Kind mit Ideen, die das Zähneputzen wieder attraktiv machen.

5 Tipps für stressfreies Zähneputzen mit Kindern.

1. Zahnputz-Apps

Ein Zahnputzerlebnis für Klein und Gross – Überraschen Sie ihr Kind mit der kostenlosen CSS Zahnputz App und lassen Sie es auf spielerische Weise das richtige Zähneputzen lernen. Denn besonders wichtig ist nicht die Häufigkeit des Zähneputzens, sondern es kommt vor allem auf die richtige Technik an. Sie werden sehen: Ab sofort macht Zähneputzen Spass, bei Klein und Gross. Die App ist gratis im App Store erhältlich.

2. Zahnputz-Uhr

Eine Zahnputz-Uhr kann das Zähneputzen versüssen. Manche machen lustige Geräusche, bei anderen sieht man den Sand rieseln, bis die zwei Minuten um sind. Das Kind ist abgelenkt und die Zeit vergeht wie im Flug. Zahnputz-Uhren speziell für Kinder gibt es von allen gängigen Spielzeugherstellern.

3. Gegenseitiges Zähneputzen

Viel Spass macht das Zähneputzen, wenn die Kleinen erst einmal bei Mama oder Papa putzen dürfen und dann erst die Eltern beim Kind putzen.

4. Singen als Unterstützung

Singen und Reime mögen vor allem die ganz Kleinen gern. Warum nicht einfach einen Zahnputz-Reim kreieren und die Kinder so während des Zähneputzens ablenken.

"Zähneputzen, Zähneputzen, das muss jedes Kind. Zähneputzen, Zähneputzen, bis sie sauber sind"
"Fegt heraus, fegt heraus, alle Krümel müssen raus."
"Mit Zahncreme wird der Mund geputzt, weil das unsren Zähnen nutzt."
"Ich putze drei Minuten lang, die Zahncreme fängt zu schäumen an."

5. Handpuppen als Zähneputzer

Wie wärs, wenn gar nicht Mama oder Papa die Zähne putzen sondern die Lieblingshandpuppe? Für die macht das Kind vielleicht bereitwillig den Mund auf. So kann das Zähneputzen zum Spass werden.


Vgl. Quelle: www.grundschulpraxis.de
Vgl. Quelle: www.elternclubschweiz.ch
Vgl. Quelle: Magazin Netmoms


Gesundheit beginnt im Mund*

Sie wollen gesund sein und sich rundum wohlfühlen?

Dann sollten Sie bei der täglichen Körperpflege Ihrem Mund besondere Aufmerksamkeit schenken.

Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft haben gezeigt, dass Gesundheit schon im Mund beginnt. Zahlreiche und weit verbreitete Krankheiten können oftmals auch auf unzureichende Mundhygiene zurückzuführen sein:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Chronische Atemwegserkrankungen
  • Magen-Darm-Erkrankungen

Allgemeingesundheit und Mundgesundheit beeinflussen einander auf vielfältige Art. Indem Sie Ihre Mundhygiene verbessern und eine effiziente Behandlung von Munderkrankungen durch regelmässige Zahnarztbesuche sicherstellen, können Sie dazu beitragen, das Risiko gesundheitlicher Probleme zu verringern.

*Quelle: Profimed AG, Presseinformation zum „Tag der Zahngesundheit“ 2009, Zahngesundheit Deutschland


Kaugummi tut nicht nur den Zähnen gut

Wussten Sie schon, was für positive Nebeneffekte das Kaugummikauen hat?

6 Fakten, die fürs Kaugummikauen sprechen.

V6 ist der Dentalkaugummi mit dem Frischegeschmack, der mit seiner einzigartigen Kombination von aktiven und klinisch geprüften Inhaltsstoffen für saubere Zähne sorgt und sogar von Zahnärzten als optimale Ergänzung zur Zahnpflege empfohlen wird.

Warum Sie V6 kauen sollten:

  • Zahnpflege:
    Dentalkaugummis sind die ideale Ergänzung zur täglichen Zahnpflege.
  • Alternative zum Naschen:
    Die gesunde Alternative zum Naschen, denn zuckerfreier Kaugummi schmeckt und ist figurfreundlich.
  • Entspannung:
    Kaugummikauen entspannt die Nerven und Muskeln und hilft, inneren Druck abzubauen.
  • Konzentration:
    Erhöht die Konzentrationsfähigkeit.
  • Frischer Atem:
    Sorgt für frischen Atem.
  • Weisse Zähne:
    V6 WHITE hilft, Verfärbungen zu verhindern.


Zahnpflege-Checkliste

Sie möchten sich und Ihrer Familie die alltägliche Zahnpflege erleichtern?

Nutzen Sie unsere Zahnpflege-Checkliste

Erreichen Sie im Handumdrehen den bestmöglichen Mundhygiene Standard mit der komfortablen Zahnpflege-Checkliste:

  • Mindestens zweimal täglich Zähneputzen
  • Zahnseide verwenden
  • Richtige Putztechnik
  • Nie ohne Zahnpasta
  • Optimale Zahnbürste verwenden
  • Zahnbürste regelmässig wechseln
  • 2 x täglich Mundspülung nach dem Zähneputzen verwenden
  • V6 Dentalkaugummi für Zwischendurch
  • Zweimal im Jahr zum Zahnarzt


Elektrische oder normale Zahnbürste

Handzahnbürste oder elektrische Zahnbürste – was ist das Richtige für meine Zähne?

Ein kleiner Ratgeber zur Zahnbürstenwahl.

Grundsätzlich bieten sowohl Handzahnbürsten, als auch elektrische Zahnbürsten eine ausreichende Pflegemöglichkeit für Ihre Zähne. Elektrische Zahnbürsten bieten jedoch mehr Komfort und sind bei weniger zielgerichteten Zahnputzbewegungen, aufgrund ihrer Eigenbewegung, effektiver als Handzahnbürsten, vor allem im Bereich der Zwischenräume.

Prof. U.P. Saxer, Klinikleiter des Prophylaxe Zentrums Zürich meint, dass in den nächsten 10 Jahren bis 90 Prozent der Bevölkerung von Handzahnbürste zur elektrischen Zahnbürste wechseln wird. Und das hat auch medizinische Gründe:

Prof. U.P. Saxer über die Vorteile der elektrischen Zahnbürsten:

  1. „Es ist mittlerweile nachgewiesen, dass die elektrische Zahnbürste in der Zahnreinigung generell bessere Resultate bringt.
  2. Unter den elektrischen Zahnbürsten reinigen die Schallzahnbürsten zudem schonender. Sie verursacht dadurch weniger Schäden am Zahnfleisch und am Zahn. Unter den elektrischen müssen die Schallzahnbürsten, welche eine Wipbewegung der Borsten im Bereiche von ca. 7 – 14mm aufweisen und mit einer Frequenz von ca. 16’0000 – 30‘000 Bewegungen / Minute arbeiten wegen ihrer Hydrodynamik und dem Einfluss auf Biofilm-Bakterien besonders hervorgehoben werden.
  3. Ein weiterer Punkt, der eine Rolle spielt, ist die Qualität der elektrischen Zahnbürsten der neuen Generation, die mechanisch absolut einwandfrei sind. Weil wir mit diesen Bürsten wirklich besser reinigen können, wird sie den Einzelnen inskünftig von zahnärztlichen Aufwendungen noch mehr entlasten.“

Oft vernachlässigt, dennoch nicht zu vergessen, egal ob als Hand- oder elektrischer Bürstennutzer, ist die Zahnseide. Die Zahnbürste erreicht zwar sehr gut die Aussen- und Innenflächen der Zähne, jedoch nicht optimal die Zahnzwischenräume. Deswegen können sich gerade in den Zwischenräumen Beläge besonders leicht festsetzen und Entzündungen des Zahnfleisches verursachen. Je nach Grösse des Zwischenraums eignen sich Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürstchen zur Pflege. Der Zahnarzt empfiehlt die richtige Form und Grösse dieser Bürstchen.

Quelle: Prof. U.P. Saxer im Interview
Quelle: www.uniklinik-ulm.de


Richtiges Zähneputzen bei Kindern – in jedem Alter

Ab wann kann das Kind selbstständig Zähne putzen? Wie viel Hilfe ist in welchem Alter nötig?

Das richtige Zähneputzen bei Kindern ist stark abhängig von Alter, Entwicklungsstand und der Motivation zum Zähneputzen. Dieser Ratgeber zur Zahnpflege bei Kindern hilft Ihnen dabei, die richtige Zahnbürste für Ihr Kind zu wählen und bietet eine Orientierung, ab wann Ihr Kind selber putzen sollte und worauf Sie beim Zähneputzen Ihres Kindes achten sollten.

Das tägliche Zähneputzen sollten Sie mit dem Erscheinen des ersten Milchzahns beginnen. Besonders bei Kleinkindern gilt es, das Kind nicht zu überfordern und aus der Zahnhygiene ein alltägliches Ritual zu machen.

Wann ist Ihr Kind in der Lage, selbstständig die Zähne zu putzen?

Eine ungefähre Richtlinie, was Sie Ihrem Kind konkret in welchem Lebensalter zutrauen können zeigt die folgende Abbildung. Natürlich ist dies stark vom individuellen Entwicklungstand des Kindes abhängig:

bis 3 Jahre
  • Feinmotorische Bewegungen eingeschränkt möglich
  • Hin- und Herbewegungen auf Kaufläche
  • Ständige Kontrolle der Reinigung und ggf. eigenständig nachputzen
4-5 Jahre
  • Können kleine Kreise auf den Zahn-Aussenflächen bewältigen und sind motorisch schon etwas geschickter
  • Kind mehr ausprobieren lassen, damit sich die motorischen Fähigkeiten weiterhin verbessern
6-7 Jahre
  • Kind agiert feinmotorisch - kann z.B. problemlos Schreibschrift schreiben
  • Können nun die Innenflächen mit kleinen Kreisen oder Auswischbewegungen reinigen
  • Keine spezifische Putz-Ergebniskontrolle mehr nötig

KAI-Putzsystematik

Durch alle Altersklassen hinweg empfiehlt es sich, die KAI-Putzsystematik anzuwenden. Die KAI-Putzsystematik bietet einen guten Leitfaden zum Ablauf beim Zähneputzen.

  • Kauflächen
    Mit kleinen horizontalen Bewegungen werden die Backenzähne im Oberkiefer und dann im Unterkiefer Zahn für Zahn gebürstet. Oben rechts beginnen, dann auf die linke Seite wechseln, anschliessend unten rechts und unten links, immer von hinten nach vorn putzen.
  • Aussenflächen
    Mit kleinen Auf- und Abbewegungen werden bei fast geschlossenem Mund die Aussenflächen der Zähne gereinigt. Hinten rechts beginnen und Zahn für Zahn auf die linke Seite durcharbeiten. Beim Putzen im Frontzahnbereich die Kanten der Schneidezähne aufeinander stellen.
  • Innenflächen
    Mit kleinen vertikalen Auf- und Abbewegungen die Innenfllächen der Zähne putzen. Im Frontzahnbereich die Zahnbürste senkrecht hinter die Zähne anstellen und auf- und abbewegen.

Bei allen dieser Hinweise beachten Sie: Jedes Kind ist unterschiedlich und kann sich zu jedem Zeitpunkt in einem anderen Entwicklungsstadium befinden, als das Alter aussagt (vgl. Thumeyer & Städtler). Insofern sollten Sie versuchen Ihr Kind auch selbst einzuschätzen und abzuwägen was Sie Ihrem Kind zutrauen.

Quelle: www.zahnschule.ch
Quelle: Abb.: Vgl. www.jugendzahnpflege.hzn.de